Berlin-Ticket S

Nutzer einer Monatskarte kennen dies: nicht an jedem Tag ist es erforderlich, einen zusätzlichen Fahrschein am Automaten oder am Schalter zu kaufen – es sei denn, es wird ein Anschlussfahrschein für das Tarifgebiet C benötigt.

Bei der Bahn gibt es ein sogenanntes City-Ticket. In Berlin ist dieses Ticket bisher nur im Tarifbereich A – der Innenstadt – gültig. Dies wird sich mit dem 14.06.2020 ändern. Dann gilt dieses Ticket wie das Berlin-Ticket S auch für den Tarifbereich B – dem gesamten Stadtgebiet von Berlin.

Wie und in welcher Form es das Berlin-Ticket S in anderen Regionen im Bundesgebiet gibt, ist mir nicht bekannt. Wer auch als Aufstocker beim Jobcenter gemeldet ist, erhält einen Bescheid und kann mit diesem den Berlin-Pass beantragen, der zum Erwerb der günstigen Monatskarte zu 27,50 berechtigt. Das ist eine gute Gelegenheit, seine beruflichen Aktivitäten, die einen mitunter durch die unterschiedlichsten Regionen vom Berliner Umland führen, wieder verstärkt zu nutzen. Mit dieser Monatskarte ist es möglich, die folgenden Leistungen in Anspruch zu nehmen: 

Wie daraus deutlich wird, ist der zusätzliche Erwerb von Anschlussfahrscheinen für Inhaber dieses Tickets gestattet. Dies bedeutet wiederum, dass die Inhaber unter der Voraussetzung des Mitführens des Berlin-Tickets Ziele im Berliner Umland wie diese anfahren kann: 

Bitte beachten: Das Berlin-Ticket S ist auch bei der Deutschen Bahn am Automaten erhältlich.

Mit zweimal Krebs (siehe unten: Einblick in meine erste Krebserkrankung) verliert das Leben seine Einfachheit. Zwischenzeitlich war ich noch in den Callcentern SNT und Flexitel tätig und habe dort auch jemand kennengelernt, der mich mit seinen Zeichnungen wieder zum Lächeln gebracht hat. Ich denke noch heute gern daran, weil es für mich besondere Momente waren. Durch die schwerwiegende Behandlung konnte ich mich jedoch nicht um alles kümmern und bin auch hinsichtlich der Umsetzung im Erkennen mitunter nicht mehr so schnell. Die ganze Hektik dürfte ja auch wohl auch der Fehlinterpretation hinsichtlich meiner Versetzung im März 1982 entstanden sein.

Diese Krebsbehandlung war sehr anstrengend, da es bereits vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle gab. Auch wirken die Medikamente sehr unterschiedlich. Was die einen Medikamente verhinderten, trat dafür beim anderen Medikament in verstärkter Form auf. Es kam zu schwerwiegenden Blutungen während der ersten Behandlung.  Und so habe ich im November 2017 (11 Monate nach der zweiten Strahlentherapie) die Chance ergriffen, den Berlin-Pass zu beantragen und seitdem die folgenden Monatskarten erworben: