Krebsbehandlung – MAE-Maßnahme

Bitte aufpassen: Da ein Bruder meines Vaters Günter vier Töchter hat, kann es eventuell zu Verwechslungen kommen. Ich selber bin in Chats nur schwer – außer thematisch mit der Arbeit bezogen oder enge persönliche jahrelang bekannte Kontakte – zu erreichen, da ich Privatleben und Arbeit für etwas wichtiger halte.

Wer sich mit Krebs und mit dem Chemobrain näher beschäftigt, wird erkennen, dass für Krebspatienten das Leben seine Einfachheit verloren. Schließlich kommen über mehrere Jahre viele Arztbesuche auf Patienten zu: Onkologe, Radiologe, Strahlentherapie, Brustzentrum und Internist. Abhängig ist dies von der Stufe des Tumors. Bei meiner zweiten Krebsbehandlung kam eine etwa achtmonatige Zahnarztbehandlung auf mich zu, da ich später die Biophosphonattherapie erhalten habe. Bei der Gelegenheit möchte ich noch über eines meiner Hobbys sprechen. Schon seit der Serie „Polizeiinspektion 1“ bin ich Fan der Polizei und schaue mir diese Filme und Serien besonders gern an. Hier ist ein Buch, dass ich vor einigen Jahren besonders gern rezensiert habe – das Datum steht am Ende des Textes:

http://bunte-filmwelt.de/2018/09/17/sek/

Hier ist ein Blick in drei Tage der offenen Tür von der Polizei, die ich natürlich auch gern besucht habe, obwohl die Zeit immer viel zu kurz ist:

Demzufolge habe ich auch das Angebot einer entfernten älteren Verwandten angenommen, in einer Kantine der Polizei zeitweilig essen zu gehen. Ich erinnere mich immer wieder gern an die köstlichen Burritos mit Curry. Allerdings bleibt schon lange keine Zeit mehr dafür.

Zum damaligen Zeitpunkt, als ich mich in der ersten Krebsbehandlung befand, wusste ich noch nicht, wie leicht man das Opfer von Fantasien werden kann. Das der Ursprung viel eher zu sehen war, hat sich weder mir noch meinem geschiedenen Mann (jedenfalls hat er nie etwas gesagt) erschlossen. Im Jahr 2005 war ich schon Krankheitsgründen mit meiner Selbständigkeit noch nicht so weit wie heute. Auch meine Webseiten waren noch nicht in der Planung. Eines Tages hat sich das Arbeitsamt mit einer MAE-Maßnahme bei mir gemeldet. Problematisch ist vielleicht für Außenstehende der Ort gewesen, weil diese Maßnahme beziehungsweise das Redaktionsbüro (späterer Nachfolger: Kunstmagazin – ist im Internet zu finden) in einem Privathaus angeboten wurde. Hier ist die Arbeitsbescheinigung der Trias, bei der es sich damals um den Träger der Maßnahme handelte: 

Ich habe bereits auf meiner Welterbe-Domain über meine Berufslaufbahn gesprochen. Das allerdings die Wörter „Versetzung innerhalb eines Hauses“ (von der vierten in die erste Etage) vielleicht einigen unbekannt sind, setzt neue Dimensionen frei. Weitere Einzelheiten dazu wie den Ausschnitt aus einer Gehaltsabrechnung – ärgerlich ist die Geschichte schon deshalb für mich, weil ich Vergütungsgruppe V b bereits erreicht hatte, sie Gehaltsabrechnung unten – und die Bekanntgabe meiner Eheschließung sind ebenfalls auf dieser Seite meiner Welterbe-Domain zu sehen: 

Da mein damaliger Mann auch berufstätig war, hatten wir eine gute Grundlage für den Erwerb von Monatskarten für die BVG oder für Bahntickets, um in den Urlaub zu fahren.