Jobcenter in Deutschland

Vorab erneut der Hinweis: Meine Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher (!!! – nicht Klaus Teuscher – Klaus Teuscher ist der Vater zweier Söhne – oder was steht in meinem Ausbildungsvertrag auf der ersten Seite – ist das wirklich so schwer zubegreifen?) und Tochter von Gertrud Tesch – somit meiner Oma – hat einst im Aktenarchiv im Krankenhaus Moabit gearbeitet.

Das es so viel Fantasien geben kann und man selbst nichts mitbekommt, macht mich ein bisschen betroffen. Meine Mutter hat mir „Zeichen“ geschickt, die ich allerdings nicht verstanden habe. Wer kommt schon auf Fehlinterpretationen – wie mit der Versetzung innerhalb des Hauses, wenn man im Real-Life mit Ehemann, Familie und Job so beschäftigt ist. Möglich, dass es auf einigen Seiten noch Unebenheiten gibt. Diese werde ich im Laufe der Zeit überarbeiten, da ich mit den Seiten so arbeiten möchte, wie es die Thematiken verdienen. Immerhin habe ich auch schon meine sechste Domain bestellt, was allerdings auch bedeutet, dass ich gegenüber meinem Hoster Verantwortung sowie Behörden wie der UNESCO  und anderen Stellen habe. 

Anfahrt Welterbe-Stätte Stralsund – Meine Domain: www.deutsches-welterbe.de (mehr als 1000 Seiten – einer der Bereiche „Kleinere Städte und Gemeinden – Behörden: UNESCO Paris und Bonn – Welterbe-Komitee – Auswärtiges Amt – ICOMOS) – weitere Domains: www.bunte-filmwelt.de (seit 27.08.19 mit neuen Rezensionen von mir – Rezensionen eines Kollegen sowie über 800 ältere Rezensionen von mir – Name am Ende des Textes – teilweise mit Datum, wann die Rezension geschrieben oder zur Veröffentlichung versandt habe – zu beachten ist, dass ich auf eine Wiederveröffentlichung der Rezensionen mit FSK-Angabe ab 18 derzeit verzichtet habe, da mir die Zeit fehlt, einen derartigen Zugang einzurichten. Rezensionen schreibe ich – beispielsweise auch für Produktionen von ARD, ZDF, BBC und RTL sowie für Bastei Lübbe – bereits seit 2009 – www.schwedisches-welterbe.de – www.musikwelt.eu – an meinen Domains arbeite ich teilweise bereits teilweise seit 2009! Zunächst hatte ich mit den Seiten für Deutschland auf einem anderen Server begonnen!

Übrigens möge derjenige bitte genau darüber nachdenken, der mich mit dem Erotik-Business in Verbindung bringen will. Das war zu keinem Zeitpunkt der Fall. Und das Knutschen mit dem Ehemann (verheiratet von 1987 – 2002) in der Öffentlichkeit wird ja wohl noch erlaubt sein. Unterlagen weiter unten: auch eine Versetzung von der Senatsverwaltung für Wirtschaft – vorher gab es zwei Versetzungen innerhalb der Senatsverwaltung für Wirtschaft – zur Senatsverwatung für Finanzen wird doch der Wirtschaftsverwaltung gestattet sein, wenn die Abteilung im Zuge des Mauerfalls aufgelöst wird? Da ist sogar ein Ausschnitt aus einer Gehaltsabrechnung zu sehen. Geschrieben hatte ich von Sommer 2010 bis Ende Februar 2017 für das Texterportal Content! Für jeden Auftrag wurde natürlich eine Vergütung gezahlt. Am Ende der Zusammenarbeit standen 6.411 abgenommene Schreibaufträge auf meinem Konto! 

Es wird viele Menschen geben, die gar nicht so glücklich sind, dass sie bei einem Jobcenter anhängig sind. Dies dürfte auf Menschen im ganzen Bundesgebiet zu treffen. Leider bin ich durch meine Krebserkrankungen (wären meines Erachtens auch vermeidbar gewesen) seit 2005 darauf angewiesen, bin allerdings auch immer wieder als Aufstocker dort anhängig. Allerdings wäre eine Anhängigkeit von mir dort auch vermeidbar gewesen. Wer kann schon ahnen, dass das Wort Versetzung innerhalb eines Hauses oder innerhalb von Senatsverwaltungen oder gar der Wille zu einer Typveränderung manchem scheinbar unbekannt ist. Für diejenigen, denen das Wort kein Begriff ist: in dem Fall bekommt jemand nicht mehr das volle Geld zum Lebensunterhalt dazu. Vermutlich sind wiederum viele Menschen nicht so sehr mit der Struktur vom Jobcenter vertraut. Glaubt man den Angaben im Internet, gibt es in Deutschland mehr als 400 Jobcenter. Dabei wird es nicht so einfach sein, herauszufinden, wie die Aufgabenverteilung innerhalb der Jobcenter gegeben ist. Ein weiterer Aspekt ist dabei, dass mir nicht bekannt ist, inwieweit die Jobcenter untereinander vernetzt sind. In den 80-/90-er Jahren existierten in der Senatsverwaltung für Wirtschaft (1982 Versetzung vom Zentralen Schreibdienst ins Vorzimmer des Referates von Ingo Volland) die Vorstellungen von einem papierlosen Büro. Im Jahr 1997 wurden bei mir verkalkte Schultern diagnostiziert oder auch tendinitis calcarea. Ich erhielt mehrfach Behandlungen mit Stoßwellen.

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Ich bin ein sehr großer Gegner vom Hochladen von Klassenfotos im Internet. Diese Fotos zeigen Menschen in einem Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie berücksichtigen in keinster Weise die Weiterentwicklung von Menschen. Ich bin wohl ein gutes Beispiel dafür. Zum Zeitpunkt des Klassenfotos trage ich noch lange Haare und Brille. Heute trage ich lieber Kontaktlinsen und kurze Haare. Gewinnt man neue Kontakte hinzu, kann so ein Klassenfoto eventuell für Verunsicherung sorgen. Immerhin haben Sie die Veränderung nicht mitbekommen. Wie das bei mir aussah zeigen diese beiden Bilder:

Hier noch ein Foto (unter der ersten Seite von meinem Ausbildungsvertrag) mit meiner Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geb. Tesch (einst Angestellte im Aktenarchiv vom Krankenhaus Moabit) und meiner Oma Gertrud Tesch (Angestellte der Deutschen Dienststelle WAST) und mir (Angestellt im öffentlichen Dienst knapp 20 Jahre – Senator für Inneres – Senatsverwaltung für Wirtschaft – Senatsverwaltung für Finanzen) sowie ein Familienfoto mit meinem früheren Ehemann Hans-Jürgen oder Jürgen – einst wie seine Mutter Lieselotte in der Firma R. J. Reynolds Tobacco beschäftigt. Er hat auf der Grundlage vom lange Zeit gewährtem Recht von Zigaretten für Mitarbeiter auch zehren können. In der Firma hat er schon gearbeitet, als ich ihn im Juni 1981 kennenlernte. Im Gegensatz zu meinem geschiedenen Mann (zwei Schwestern – Schwägerin Brigitte lebt in Hamburg – ein Neffe), meinem Vater Günter (zwei Brüder – Klaus ist Vater von zwei Söhnen, während Peter vier Töchter hat – meine Cousinen – möglicherweise hat man sie und mich über lange Zeit in eine Person gesteckt – beruflich trennen uns riesengroße Welten – und eine Schwester – es kann sein, dass die Kinder meiner Cousinen gar nicht wissen, dass ihr Opa zwei Brüder und eine Schwester hat), meinem Stiefvater Gerd (eine Schwester mit zwei Söhnen) sowie meinen Schwiegereltern (jeweils zwei Brüder) habe ich keine Geschwister.

Unmittelbar nach Beendigung meiner Schilzeit auf der Hedwig-Dohm-Oberschule startete ich ins Berufsleben und begann meine Ausbildung beim Senator für Inneres:

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Inwieweit das alles mit dem papierlosen Büro  voran geschritten ist, kann ich nicht beurteilen, kann ich nicht mehr beurteilen, da im Zuge des Maurfalls die Abteilung VII – Senatsreserve – Anfang der 90-er Jahre aufgelöst wurde und es bei mir und einigen Mitarbeitern der Abteilung zur Versetzung in die Senatsverwaltung für Finanzen kam. Ich hatte sogar schon Vergütungsgruppe V b erreicht.

Wann war das eigentlich, als dieser äußerst unsympathische Mensch (wer auch immer das war) mich als verheiratete Frau in der Kirchstraße belästigt und mich trotz eines NEINs nicht gehen lassen wollte? In den 90ern irgendwann oder?

Mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner – von mir auch Jürgen genannt (Geb. 17.12. – kennen- und lieben gelernt Juni 1981 – zusammengezogen Oktober 1981 – verheiratet 14.04.1987 -. 14.02.2002) und meine Schwiegermutter – krankheitsbedingte Annahme meines Geburtsnamens 2009 – sehr bitter: Ich hätte in diesem Jahr meinen 32. Hochzeitstag feiern können. Mit Schwägerin und Tante Ilse Döding (ihr Mann Günter – Bruder meiner Schwiegermutter – war einst Chef der Gewerkschaft NGG) in der Kellerbar in Hamburg-Othmarschen.

Das Geburtsdatum von einem anderen Jürgen (14.12.) habe ich per Zufall bei Stayfriends mitbekommen. Es sollte sich von selbst verstehen, dass ich kein Schultreffen mehr besuche.

Wenn man ins Berufsleben eintritt, macht mich sich keine Gedanken darüber, ob einen jemand beobachten könnte. Immerhin gab es ja auch eine Zeit, in der das Internet noch nicht in dieser Breite vertreten war. Wahrscheinlich wäre ich heute noch im öffentlichen Dienst tätig. Allerdings hatte ich nie Zeit mir darum Gedanken zu machen, was es für Fehlinterpretationen geben kann. Möglich ist ja eine schwerwiegende Fehlinterpretation auch in diesem Fall – meinem fünfmonatigen Arbeitsverhältnis in einem Architekturbüro. Warum mich allerdings nie jemand auf diesen Arbeitsvertrag vor dem Jahr 2017 angesprochen hat, kann ich nicht beurteilen: 

Der Ausgangspunkt meiner ersten Krebserkrankung:

Es gab eine Zeit, da ich öfter als jetzt gereist bin, als ich noch keine Präsenz im Internet hatte. Immerhin bin ich trotz meiner ersten Krebserkrankung bereits seit Sommer 2006 selbständig. Aus diesem Grund kann ich allein schon Bahntickets für die Jahre 2013 und 2014 in Höhe von mindestens 2.400 Euro vorweisen. Zu meinen fast täglichen  Computer-Problemen in den Jahren 2012 bis 2014 werde ich jetzt keine Stellung mehr nehmen. Wenn man tatsächlich meine Versetzung im öffentlichen Dienst damals 1982 fehl interpretiert hat und meine Familie deswegen Probleme kam, ist es ja gut, das ich viele Fahrscheine (einige zurückreichend sogar bis zum Jahr 2010 – mein Vater Günter hat bei der BVG gearbeitet) bei Facebook bereits drin habe. Damals wusste ich allerdings auch noch nichts von manch anderer Fantasie, weil ich auch durch Familie und Job zu wenig Zeit hatte. Von 2010 bis Februar 2017 schrieb ich beim Texterportal Content. Jetzt habe ich fünf Domains mit hoher internationaler Ausrichtung im Internet – eine sechste Domain ist noch in Planung. Das bedeute, dass meine Verantwortung in privater und beruflicher Hinsicht gewachsen ist, da man durch das Internet auch ganz schnell Kontakt bis in den internationalen Raum bekommt.

Auch wenn ich dadurch eine entfernte Tante und ihren Mann nicht mehr besuchen konnte, vermeide ich es seit Jahren, um mögliche Spekulationen einzudämmen, bestimmte Regionen anzufahren. Ein Geschenk zum 80jährigen Geburtstag meiner Oma.

Ein anderes Problem war sicher, dass der vorherige Portalbetreiber recht kurzfristig seine Domain im Mai vergangenen Jahres verändert hat. So sind viele Rezensionen verloren. Ende August habe ich nun mit eigener Domain begonnen, neue Rezensionen zu schreiben. Das jetzige Design auf meiner Film-Domain orientiert sich an der heutigen Zeit. Berücksichtigt habe ich auch, dass offenbar der Wunsch bestand, einige Serien mit Berlin-Bezug mit auf die Domains aufzunehmen wie beispielsweise „Praxis Bülowbogen“.

Auch wenn die Aufnahme unscharf ist, so ist das Wort „Freikarte“ doch zu lesen. Bei einem der vorherigen Länderspiele fand eine Verlosung von Freikarten über Facebook statt:

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Anamnese: Erste Krebserkrankung – Medikamente wie Tamoxifen haben teilweise starke Nebenwirkungen, die das Handeln erheblich einschränken. Zwingend erforderlich ist die Einnahme von einer Tablette täglich über mehrere Jahre. Ebenfalls zwingend erforderlich ist die regelmäßige ärztliche Kontrolle – auch radiologisch. In den ersten beiden Jahren nach Abschluss der Chemo im Jahr 2002 bekam ich zusätzlich alle vier Wochen die Spritze Zoladex. Das Einhalten von einem 28-tätigen Rhythmus ist von einer entscheidender Bedeutung (P.S. Keine Ahnung, ob Du mitliest, Ex-Kollege – 2003. Deine Zeichnungen behalte ich stets in Erinnerung, weil sie mich zum Lächeln gebracht haben. Auch wenn ich dich heute auch aufgrund der vielen Medis vielleicht mehr sofort erkennen würde, hoffe ich doch, dass es dir gut geht – und jetzt habe ich über Deine Zeichnungen geschrieben – schon denke ich an den Moment mit dem Einkaufen – es gibt sie eben doch, diese Sonnenstrahlen) Reaktionen auf die Medikamente sind teilweise auch unter Chemobrain nachzulesen. Man macht sich daher kaum Gedanken, wenn man eine MAE-Maßnahme bekommt, was wohl andere denken, wenn man die jeweiligen Einsatzorte betritt. Hier ist eine Bescheinigung zu einer MAE-Maßnahme von mir:

Das Schild unseres Familienarztes an der Eingangstür von der Oldenburger Straße wurde möglicherweise ignoriert. Meine Familie und ich waren dort schon 1989 und früher in Behandlung.

Im Jahr 2016 begann der zweite Tumor zu wachsen. Bei der ersten Behandlung erhielt ich vor der Chemo Cortison für die bessere Verträglichkeit. Zwischen August und November 2016 stand fest, dass es zu einer zweiten Behandlung gegen Krebs kommt. Seit Anfang November 16 nehme ich erneut ein Langzeitmedikament fegen den Krebs täglich ein. Meine Onkologin überzeugte mich von der Notwendigkeit einer Strahlentherapie, zu der es in der Zeit vom 14.12.16 bis 25.01.17 im Krankenhaus Moabit kam. Erforderlich war in dem Zusammenhang eine Biophosphonattherapie, vor deren Erhalt allerdings ein Zahnstatus erforderlich. Dies ist schon deshalb von Bedeutung, weil während und nach der Biophosphonattherapie keine Eingriffe am Kiefer erfolgen dürfen. Dieser fiel bei mir äußerst schlecht aus, sodass es zu mehreren Zahnoperationen (insgesamt 3) kam. Der erste Heilungsprozess dauerte etwa drei Monate. Danach gab mir meine Zahnärztin das Okay, damit ich diese Therapie erhalten konnte. Gerade als ich glaubte, diese Behandlung sei für das erste beendet, brach mir an einem Samstag einer der verbliebenen Zähne ab. Das bedeutete wieder Zahnarzttermine mit Abschleifen, da der Zahnrest vorläufig nicht gezogen werden kann und warten auf die Bewilligung des Kostenplanes. Nicht nur der Krebs verändert Menschen, sondern auch ein Telefonat mit einem Arzt, der einen nach einer Blutabnahme umgehend telefonisch in das nächstgelegene Krankenhaus einweist – Gesamtdauer sechs Tage.

Ich begann mich verstärkt durch Schreiben vom Krebs abzulenken, da ich an den Welterbe-Domains (einige Texte befanden sich früher auf einem anderen Hosting-System, das nicht ganz so viele Reize bot, auch wenn es ansonsten sehr gut war). Allerdings begann ich mit der Behandlung der Krebserkrankung auch die Situation zu beobachten. Das war schon sehr interessant – leider auch ein wenig traurig. Allerdings haben vier coole Typen bewiesen, dass man man nicht immer viel Geld braucht, um einen tollen Auftritt zu erleben. Na klar, ihr Merry Christmas ist so genial – der Text in vier Sprachen macht es für mich zu einem der schönsten Weihnachtslieder überhaupt – Feuerherz im letzten Jahr bei der Toggo-Tour:   

Logischerweise möchte ich mich, auch wenn es etwas vielleicht langsamer geht, verstärkt um „meine“ Welterbe-Stätten kümmern, von denen Deutschland immerhin 46 besitzt.

Übrigens nehme ich auch wieder Medikamente ein, welche teilweise Nebenwirkungen haben, wobei man im Winter allerdings sowieso mehr Kleidung trägt.

Behandelt werde ich seit Ende 2001 gegen Krebs (mit Chemotherapien mit vorheriger Gabe von Cortison, verschiedenen Medikamenten, regelmäßige Kontrollen bei Onkologen, Radiologen, Internisten, Krankenhaus) in der Praxis in der Rathenower Straße 5 – die Bestrahlungen fanden im 2002 und 2016/17 im Krankenhaus Moabit statt: 

Vielleicht ist es auch noch nicht einmal bekannt, dass es in Deutschland Bezirke gibt, in denen mehrere Jobcenter ihren Sitz haben. Eines der bekanntesten Beispiele dafür dürfte wohl der Berliner Bezirk Mitte sein. In diesem Gebiet gibt es gleich fünf Jobcenter, die an unterschiedlichen Standorten ihre Kunden betreuen. Zum Abgleich führe ich an dieser Stelle die Adressen auf – Grundlage dieser Angaben ist das im Internet verfügbare Organigramm des Jobcenters Mitte:

Standort Müllerstraße 16 – Name laut Organigramm: Standort Wedding 

Standort Müllerstraße 146 – Name laut Organigramm: Standort Leopoldplatz 

Standort Lehrter Straße 46 – Name laut Organigramm: Standort Lehrter Straße 46

Standort Berlichingenstraße 20 – 25 – Name laut Organigramm: Standort Sickingenstraße 

Standort Seydelstraße 2 – 5 – Name laut Organigramm: Standort Spittelmarkt

Die verschiedenen Jobcenter besitzen Sonderabteilungen. Jemand, der wie ich eine Gewerbeanmeldung hat und somit selbständig ist, wird vom Jobcenter Standort Spittelmarkt sozusagen betreut, da dort das entsprechende Team für Selbständige seinen Sitz hat. Diese haben auch Kenntnis von meinen Domains und wissen somit, dass ich trotz meiner Erkrankungen nicht ganz untätig bin. Der Ausbau an meinen Domains geht natürlich ständig weiter. Meine Welterbe-Domain hat mehr als 1000 Seiten. Auf meiner Domain bunte-filmwelt.de (seit 30.08.2018) befinden sich rund 800 ältere Rezensionen sowie viele neuere Rezensionen seit 27.08.2019 und Berichte von einem Kollegen. Die Vorgänger-Domain hat mir nicht gehört, wobei ich auch keinen Einfluss auf die Gestaltung nehmen konnte. Weitere Titel habe ich bereits auf einer Liste zu stehen. Zusätzlich werden dort Hinweise zu Filmen oder Serien veröffentlicht. 

Eines von mehreren medizinischen Gutachten:

Wenn man nun den entsprechenden Bescheid von einem dieser Jobcenter in den Händen hält, besteht die Möglichkeit, den Berlin-Pass zu beantragen und somit die günstige Monatskarte der BVG zu einem Preis von 27,50 Euro zu erwerben und deren Vorteile zu nutzen. Im November 2017 habe ich dann den ersten Berlin-Pass beantragt und bin dadurch seit dieser Zeit berechtigt, die Monatskarte für 27,50 Euro zu erwerben. Hier gibt es Details zum Berlin-Ticket S, aus denen auch deutlich wird, das auch mit dem Berlin-Ticket S der Erwerb von Anschlussfahrscheinen möglich ist:

Es sei schon jetzt darauf verwiesen, dass es ab 1.1.20 neue zusätzliche Anschlussfahrscheine geben wird. Bei einem handelt es sich um eine Anschluss-Tageskarte für den C-Bereich für 3,50 Euro, die natürlich nur in Verbindung mit dem Hauptfahrausweis gültig ist.

P. S. Wer hat eigentlich den Müll aufgebracht, ich hätte auch nur im entferntesten mit Erotik zu tun? Nur wenn man mal eine Straße (Frühere Dienststellen: SNT, Flexitel – November 2003 bis November 2004) langgeht, in einem Kunst-Redaktionsbüro (Maßnahme über Trias) oder einem Architekturbüro arbeitet, hat man noch lange nichts damit zu tun.

Wann es war, weiß ich nicht. Ich hatte mit meinem damaligen Mann den Versuch gestartet (wohl Fahrschule Rennmäuse oder Ray), den Führerschein zu erlangen. Abgebrochen habe ich durch die Krebserkrankung meiner Mutter (Krebs 1986, 1988, 1990).

Stand: 17.10.2019