Hinweis zum Welterbe

Mit dem Welterbe beschäftige ich mich bereits seit dem Jahr 2009. Derzeit hat meine Domain www.deutsches-welterbe.de einen Umfang von mehr als 1.020 Seiten, wobei der Ausbau noch längst nicht abgeschlossen ist. Allein Deutschland hat 46 Welterbe-Stätten. Doch auch die Internationalen Welterbe-Stätten sind auf meiner Domain zu finden. Seit dem Jahr 2016 beobachte ich jährlich die Sitzungen vom Welterbe-Komitee, das sich aus Teilnehmern aus verschiedenen Ländern zusammensetzt. Jedoch ist dies nicht die einzige Institution, die sich mit dem Welterbe befasst. Da gibt es beispielsweise die UNESCO mit Sitz in Bonn und Paris sowie das Auswärtige Amt und viele weitere Stellen. Neben der deutschen Welterbe-Seite gibt es noch meine schwedische Welterbe-Seite. Außerdem gibt es meine Bunte Filmwelt und meine Musikwelt. Es gibt eine Vielzahl von früheren Kollegen in der Berliner Verwaltung – teilweise in sehr hochrangiger Position tätig. Dazu gibt es aus einem anderen Arbeitsverhältnis einen Arbeitskollegen, der bei der Bundeswehr war – ein familiäres Umfeld, das über das ganze Bundesgebiet verteilt ist und in Regionen wie Hamburg lebt – ein Onkel (Bruder meiner – früheren – Schwiegermutter), der Chef einer Gewerkschaft war – sein Bruder hat wohl ebenfalls eine verantwortungsvolle Position. Ein früherer Kollege (AROV) ist inzwischen Professor und hat wahrscheinlich einen Bruder, der ebenfalls in sehr hoher Position tätig ist. Durch die Behandlungen gegen Krebs sind da noch meine ganzen Ärzte mit ihren Praxis-Teams, bei denen ich teilweise bereits sogar seit 18 Jahren in Behandlung bin. Das erfordert natürlich schon mit Rücksicht auf mein privates und berufliches Umfeld eine gute Pflege meines Umfeldes sowie meiner fünf Domains und der anderen Tätigkeiten.

Es sei an dieser nochmals darauf verwiesen, dass ich einst leider auf die Einladung einer entfernten Verwandten zum gemeinsamen Mittagessen eingegangen bin. Leider habe ich mir damals über den Ort, wo sich die Kantine befindet, die Wirkung auf frühere Kollegen und das es noch mögliche andere Fantasien gibt, durch meine Krebserkrankung und die nicht wenigen Nebenwirkungen früher nie Gedanken gemacht, weil Krebs eben die problematischste Krankung ist, die es gibt. Die Kantine, die leckeres Essen serviert, befindet sich in einem Polizeiabschnitt in Wedding. Heute bleibt zum Essen gehen keine Zeit mehr, doch die Erinnerung an eine schöne Zeit bleibt.

In den Jahren 2015 bis 2017 war ich teilweise des Öfteren in Dortmund. Hier sind einige Nachweise von mehreren für die Fernbusse:

Natürlich haben auch Außenstehende mitbekommen, dass ich nicht beachtet oder angesprochen wurde. Da auch während meiner Krebsbehandlung seit Ende 2016 keine Besserung eingetreten ist und ich nicht auf virtuelle Spielchen stehe, wo Versprechen sowieso nicht eingelöst werden, habe ich 99 Prozent der Seiten in Social Media zum Fussball geschlossen. Da es für mein privates und berufliches Umfeld keinen erkennbaren Zusammenhang gibt, bin ich gehalten, solche Fahrten nicht mehr durchzuführen und meine Aufmerksamkeit auf die Aufgaben zu konzentrieren, zu denen ein deutlich erkennbarer Zusammenhang existiert. Meinen direkten und indirekten Kontakten kann ich den Sinn von solchen Fahrten nicht mehr glaubhaft vermitteln, da sie durch die Kommunikationsmöglichkeiten der heutigen Zeit vieles mitbekommen. Privat- und mein rechtlich einwandfreies Berufsleben kommen nun einmal vor den Hobbys.

Die zweifache Authentifizierung kann in einigen Accounts von Nachteil sein, wenn das betreffende Handy defekt ist.