Das Verkehrsmuseum

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Fast im Herzen von Bayern liegt die kreisfreie Großstadt Nürnberg, umgeben vom Regierungsbezirk Mittelfranken. Es handelt sich dabei um die zweitgrößte Stadt von Bayern. Dort erwartet die Besucher eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Dies zeigt sich schon an der Lage der Stadt, die auf beiden Seiten der Pegnitz verläuft. Zudem ist  die Stadt unter anderem von zahlreichen Bauwerken gekennzeichnet, die sich durch die unterschiedlichsten architektonischen Stilrichtungen auszeichnen. Dazu gehören die
Romanik
Gotik
Renaissance
Barock
Klassizismus
Klassische Moderne
Deutlich wird dies an so manchem Museum, das den Menschen die unterschiedlichsten Themen näher bringt. Zum Besuch in einem Museum laden so das Albrecht-Dürer-Haus, das Germanische Nationalmuseum sowie das historische Straßenbahndepot St. Peter ein.

Allgemeines zum Museum

Mit einer besonderen Sehenswürdigkeit zieht die fränkische Stadt seit Jahren ganz besonders viele Menschen an. Es handelt sich dabei um das Verkehrsmuseum Nürnberg, welches in seinem zentralen Gebäude das DB Museum der Deutschen Bahn AG sowie das Museum für Kommunikation beherbergt. Das DB Museum trägt seit Anfang des Jahres 2007 den Namen Firmenmuseum der Deutschen Bahn AG. Unter anderem zeichnet sich das Museum auch dadurch aus, das es sich auf der Europäischen Route der Industriekultur um einen Ankerpunkt handelt.

Einblick in die Geschichte des Museums

Begonnen hat die Geschichte einst als königlich-bayerisches Eisenbahnmuseum. Eröffnet wurde dieses am 1. Oktober 1899. In heutiger Zeit stellt das Museum ein Firmenmuseum dar. Besucher können in dem Gebäude, was einst im Jahr 1925 erbaut worden ist, sich über die Bahngeschichte informieren. Nach der Wiedereröffnung im Jahr 1953 kamen zunächst 18.000 Besucher ins Museum. Gegen Ende der 60er Jahre fanden mittlerweile über 90.000 Besucher den Weg zum Museum. Inzwischen werden in heutiger Zeit mitunter in einem Monat teilweise mehr als 40.000 Besucher gezählt, so im August 2010. Das Museum gehört nunmehr zur Deutsche Bahn Stiftung gGmbH, die das Haus am 1. April 2013 übernahm.

Das Museum für Kommunikation

Innerhalb des Hauses befindet sich das Museum für Kommunikation. Der Ursprung des Museum ist in dem königlich-bayerischen Postmuseum zu sehen. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts kam es zur Integration in das Verkehrsmuseum. 

Ein Blick auf die Fahrzeuge

An folgenden Museumsfahrzeugen können sich die Besucher unter anderem erfreuen:

Die Stromlinienlokomotive 05 001
Teile des Salonzugs vom bayerischen König Ludwig II.
Die bayerische Schnellzuglokomotive S 2/6
Die rote Schnellzuglokomotive E 19 12
Ein Mock-up eines Teils von einem Endwagen des ICE 3

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