Fahrscheine – Krebsbehandlung

Vorab noch ein Hinweis, bevor die Infos zu den Fahrscheinen kommen: Wie dieser Befund zeigt, bin ich aufgrund von Krebs seit Ende 2001 in Behandlung in der onkologischen Schwerpunktpraxis Tiergarten in der Rathenower Straße 5. Die zweite Behandlung läuft – seit der Diagnose im Jahr 2013 – inzwischen seid dem vierten Quartal 2016.

Und falls das immer noch nicht alle mitbekommen habe, erneut wieder einmal der Hinweis: Das Organigramm im Internet zeigt ganz deutlich, dass das Jobcenter Mitte fünf Standorte hat. Wer sich dieses anschaut, entdeckt, das Selbständige wie ich vom Standort in der Seydelstraße und somit dem dort ansässigen Team betreut werden. Damit ist zugleich auch die Grundlage für den Berlin-Pass und die günstige Monatskarte, die ich seit November 2017 nutze, gegeben. Weitere Informationen dazu stehen weier unten. Es muss nicht jeder beim Jobcenter am Wohnort gemeldet sein! Eine interessante Frage bei über 400 Jobcentern laut Internet: Wie viele Bezirke in Deutschland gibt es noch mit zwei oder mehr Jobcentern! Eine andere Frage wäre, ob die Jobcenter eines Bezirkes untereinander vernetzt sind!

Die Gelegenheit möchte ich nutzen, mich bei bei früheren, jetzigen und künftigen Auftraggebern für ihr Vertrauen zu bedanken. Hier ist noch ein Auszug aus meiner ersten Krebserkrankung:

Einer der Schwerpunkte bei der Behandlung war eine 30-tätige Bestrahlung in der Strahlenpraxis im Krankenhaus Moabit. Seit 2002 bekomme ich regelmäßig Medikamente, was die Reaktionsfähigkeit über lange Zeit sehr stark eingeschränkt hat. Daher der Hinweis: Die Strahlentherapie ist nur einer der Schritte auf dem Weg gegen den Krebs. Auch beim zweiten Mal bekomme ich jetzt wieder Medikamente. Eine Strahlentherapie ist anstrengend, besonders wenn man schon eine erhalten hat. Da ich auch keinen Führerschein habe, bin ich im Reisen auch nicht so flexibel:

Wie meine Belastbarkeit durch den medizinischen Dienst derzeit aussieht, wird sich noch zeigen. Bereits 2006 habe ich mich als Kleinunternehmerin selbständig gemacht, weil ich nicht an feste Zeiten gebunden bin, sodass ich die Nebenwirkungen meiner Krebserkrankungen vielleicht im Griff behalte und hatte ursprünglich vor, 2010 wieder in der Unabhängigkeit zurück zu sein. Nun befinde ich mich in einer zweiten Krebsbehandlung, die möglicherweise noch bis zu sieben Jahre dauert. Ich betreue zwischendurch weiter meine derzeit fünf Webseiten mit teilweise über 1.000 Seiten (www.deutsche-welterbe.de) und hoffe, das meine sechste Webseite bald freigeschaltet ist. 

Die Welt ist mittlerweile so vernetzt, dass viele Menschen auch im entfernten Ausland mitbekommen, was in Deutschland geschieht. Sie bekommen mit, das mancher offenbar schon im Jahr 1982 die Wörter „Versetzung innerhalb eines Hauses“ nicht gekannt hat. Ich wurde damals vom Zentralen Schreibdienst beim Senator für Wirtschaft in das Energiereferat versetzt. Da ich später von der Wirtschaftsverwaltzung zur Senatsverwaltung für Finanzen versetzt wurde, findet man wohl auch meine Personalakte nicht so einfach. Das die Worte „Versetzung innerhalb des Hauses tatsächlich so unbekannt sein sollen, ist für mich schwer zu begreifen. Wie kann es sein, dass möglicherweise über drei Jahrzehnte jemand rumläuft und erzählt, ich hätte nicht gearbeitet, während ich 19 Jahre rechtmäßig in der Berliner Verwaltung beschäftigt war und zeitweilig Bescheide nach dem Vermögensgesetz in erster Instanz erlassen habe (Bitte nicht wundern, wenn ich manchmal nachdenklich bin.) Ja, auch ich hatte einmal Fahrstunden genommen, allerdings abgebrochen, nachdem meine Mutter eine Krebsdiagnose erhielt. Und mir ist klar, dass die Callcenter SNT und Flexitel (zunächst über Manpower und dann direkt in den CCs mit Vertrag) mit der Lützowstraße 105/106 einen denkbar schlechten Standort hatten oder haben. Kann es jedoch wirklich die Lösung sein, nur weil man eine Straße langläuft (Damals noch erste Krebsbehandlung) jemand ohne zu fragen in eine Schublade zu stecken?

Dies gilt natürlich auch für die Bahnpreise oder die Preise für die öffentlichen Verkehrsmittel, die Außenstehende mitbekommen. Damit die Möglichkeiten mit der BVG in Verbindung mit einer Monatskarte auch in entfernteren Städten erkennbar werden, habe ich hier eine Seite eingearbeitet, die sich mit den besonderen Angeboten der Bahn befasst. Was anscheinend nur wenigen bekannt: auch mit dem Berlin-Pass ist der Erwerb von Anschlussfahrscheinen gestattet, wie auf Bild 3 unten deutlich wird. Wie deutlich wird, ist die Nutzung aller Verkehrsmittel erlaubt. Beispielsweise kann ich so mit Monatskarte und Anschlussfahrschein mit dem RE 1 bis nach Werder fahren. Auch ist die Nutzung der Karte am ersten Tag des darauffolgenden Monats noch erlaubt. Dadurch kann ich dann die Inhalte auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de etwas mehr straffen. Ich selber nutze diese Monatskarte, nachdem ich vorher Anschlussfahrscheine genutzt habe, seit November 2017 und hebe die Anschlussfahrscheine auf. Unten noch zwei Beispiele für den Fahrpreis Berlin-Werneuchen, Wandlitzsee und Berlin-Bernau. Unten befindet sich ein Anschlussfahrschein, um zu zeigen, wie dieser aussieht. Den Anschlussfahrschein gibt es nur in Verbindung mit dem Hauptfahrausweis. Es ist auch so, dass ich an mehreren Stellen auf meinen Domains bereits die Freikarten veröffentlicht habe, die ich im Jahr 2016 gewonnen habe genauso wie die Monatskarten der BVG seit 2017 und die Bahnkarten für Grimma im Jahr 2014.

Zur Sicherheit noch ein Hinweis:

Das Bild zeigt mich mit meiner Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher geb. Tesch und meiner Oma Gertrud Tesch – alles Einzelkinder im Gegensatz zu meinem Vater Günter.

Meine Oma und meine Mutter

Im Beitrag (siehe Link) stehen dann auch Einzelheiten zum neuen Anschlussfahrschein, der ab 1.1.2020 eingeführt wird:

http://modellbahnzauber24.de/die-grossen-vorbilder-die-deutsche-bahn/die-besonderen-angebote-der-bahn/