Drei Generationen

 Es gibt wahrscheinlich nicht wenige Menschen, die meine Mutter und meine Oma nicht kennengelernt haben. Daher möchte ich sie an dieser Stelle vorstellen:

Meine Mutter Ingrid Planeck geschiedene Frau von Günter Teuscher und Tochter von Gertrud Tesch und somit neben mir meine Großmutter Gertrud Tesch. Das meine Mutter Ingrid heißt, ist einigen Menschen ein Begriff – die Tatsache, dass mein Vater Günter zwei Brüder und eine Schwester hat, wohl eher weniger. Da dürfte vielleicht auch die Tatsache, dass zwei der Brüder mit einer Ingrid verheiratet waren, nicht so sehr bekannt sein. (Zwei Gespräche und eine kurzzeitige Vernetzung via Skype mit Freche Luna 66…). Ich habe dabei nie erzählt, was ich beruflich gemacht habe oder mache. Wenn man frühere Kollegen hat, die beispielsweise in der Bundeswehr waren, die hohe Positionen in der Politik oder in der Berliner Verwaltung inne haben, kann einem das gehörte überhaupt nicht gefallen – auch nicht, wenn man mal vor einiger Zeit aktiven Fußballern über den Weg gelaufen ist.

Meine Webseiten – Nummer sechs befindet sich in der Entstehung:

www.deutsches-welterbe.de – mehr als 1.000 Seiten – berührt werden Institutionen wie das Welterbe-Komitee, die UNESCO und das Auswärtige Amtt – über 1100 Welterbestätten – kleine Städte und Gemeinden je Bundesland teilweise mit derzeit bis zu fünf Seiten

www.musikwelt.eu – wöchentliche Hitparaden und mehr

www.bunte-filmwelt.de – mein seit 30.08.2018  – mehr als 800 ältere Rezensionen – seit 27.08.2019 mit neuen Rezensionen von mir und denen von einem Kollegen – erschreckend ist dabei, dass zu Tage getreten ist, dass man meine Rezensionen nicht bis zum Ende gelesen hat, sonst wäre am Ende des Textes mein Name aufgefallen. Glücklicherweise habe ich meine Rezensionen gespeichert und konnte diese wieder online stellen, nachdem man meine Arbeit einfach aus dem Netz genommen hat. Inzwischen steht am Ende des Textes neben meinem Namen auch das Datum, wann ich die Rezension zur Veröffentlichung verschickt habe. Das ist eines der Muster, die mir zum Schreiben von Rezensionen vorlagen. Es liegt nicht in meiner Verantwortung, wenn man die Rezensionen nicht bis zum Ende liest, um das wesentliche wie meinen Namen zu entdecken. Bei Facebook habe ich zwei Alben mit Disks hochgeladen, die als Pressemuster verschickt wurden. Ich habe allerdings darauf geachtet, dass ich nur die Filme mit der maximalen FSK-Freigabe 16 Jahre auf meiner eigenen Domain veröffentliche.

www.schwedisches-welterbe.de

www.modellbahnzauber24.de

Bis 2015 hatte ich meine damaligen Webseiten, die sich seinerzeit auf Deutschland konzentrierten, über npage betrieben. Anhand eines Fotos, das veröffentlicht wurde, erkannte ich die Person wieder, der ich leider Gottes einmal in Berlin begegnet bin, als mein geschiedener Mann noch in Berlin lebte. Anhand der riesigen Unterschiede zwischen meinen Cousinen und mir, entschied ich mich für einen Webseiten-Umzug auf ein Profi-System.

Nur weil ich meinen geschiedenen Mann Jürgen nenne, muss sich nicht gleich ein anderer Jürgen angesprochen fühlen. Ich wollte mich ursprünglich mit dem Lied „Komm steh wieder auf“ etwas mehr motivieren, weil man bei Krebs regelmäßig das Aufstehen lernen muß, besonders da meine Mutter in den Jahren 1986, 1988 und 1990 mit einer Krebsbehandlung konfrontiert war. Es müssen sich aber nicht gleich alle Herren mit Namen Michael angesprochen fühlen, nur weil ich einen Kollegen namens Michael hatte.

Frage, die vielleicht Fachleute beantworten können: Ich war zu der Zeit nicht präsent, sodass man meine lange Berufslaufbahn nicht kannte und ja anscheinend auch der Faktor Versetzung innerhalb des Hauses im Jahr 1982 nicht mit in die Gedanken einbezogen wurde – jedoch auch nicht meine schwere Krebserkrankung. Kann es sein, dass einige unbedingt beweisen wollten – ohne nähere Fragen in Bezug auf meine Familie zu stellen – dass es möglich sei, mich zur Arbeit zu bewegen? 

Das man bereits im Jahr 1983 die Worte „Versetzung innerhalb eines Hauses“ (vom zentralen Schreibdienst ins Referat) wohl nicht gekannt hat, ist für mich immer schwer zu verstehen, da ich ja seinerzeit nie zu irgendwas befragt wurde. Hier ist ein Schreiben, das bestätigt, das ich noch nach dem Jahr 1982 im öffentlichen Dienst beschäftigt war sowie der Ausschnitt einer Gehaltsabrechnung:

Anfang des Jahres erhielt ich eine Postkarte, die mich leider erst nach ein paar Wochen ins Grübeln machte. Der Grund ist im Geburtsdatum zu sehen. Daher möchte ich an dieser Stelle (ich habe vor einigen Jahren durch die ganzen Nebenwirkungen meinen Geburtsnamen angenommen) meinen geschiedenen Mann vorstellen: Hans-Jürgen Hüttner – geb. 17.12. Verheiratet war ich in der Zeit vom 14.04.1987 bis 14.02.2002. Ich habe meinen geschiedenen Mann während unserer gemeinsamen Zeit oft nur Jürgen genannt, weil ich diese Namensform nicht ganz so streng klang. Sofern dies jemand mit einem früheren Klassenkameraden von mir in Verbindung gebracht hat, der am 14.12. Geburtstag (ich habe dieses Datum zufällig bei Stayfriends mitbekommen, was mir dann Anfang des Jahres wieder einfiel) hat, bitte ich die Verantwortung nicht bei mir zu suchen. Es wäre in diesem Jahr mein 32. Hochzeitstag gewesen.

Von November 2003 bis November 2004 habe ich in den Callcentern SNT und Flexitel in der Berliner Lützowstraße 105/106 gearbeitet.  

Die Schwester und ein Onkel meines geschiedenen Mannes sind Hamburger. Und einer meiner Kollegen soll laut meiner Info auch in Hamburg leben. So richtig konnte ich das damals allerdings leider nie herausfinden.

Unser Familienarzt in früheren Jahren: Jürgen Scheer, Oldenburger Straße 37 (in Behandlung waren dort neben mir meine Mutter, meine Oma, mein geschiedener Mann, mein Stiefvater).

Die onkologische Praxis, in der ich seit Ende 2001 in Behandlung bin. Leider hinterlassen die vielen Medis natürlich auch ihre Spuren, sodass ich Begegnungen mit Menschen nicht immer gleich einordnen kann.

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Einblick in meine erste Krebsbehandlung:

Außerdem gibt es beispielsweise:

Internistische Gemeinschaftspraxis – Detmolder Straße 10

Brustzentrum Martin-Luther-Krankenhaus – Caspar-Theyß-Str.

Radiologie am Kudamm – Kurfürstendamm 37

Strahlentherapie im Krankenhaus Moabit – Turmstraße 21

Für meine Familie hat das Krankenhaus Moabit nicht nur aufgrund des Standortes der Strahlentherapiepraxis eine hohe Bedeutung. Wann meine Mutti dort mit der Arbeit begonnen hat, weiß ich nkcht genau. Sie hat dort einst im Aktenarchiv gearbeitet und wurde dort 1986, 1988 und 1990 gegen Krebs stationär behandelt. Ich bekam Mittel wie Epirubicin, Taxol, Tamoxifen, Zoladex, Arimidex, was offenbar bei mir extreme Nebenwirkungen verursacht hat. Aufgrund des späteren Erhalts der Biophosphonattherapie musste ich im Rahmen der zweiten Krebserkrankung durch eine mehrmonatige Behandlung bei meiner Zahnärztin gehen. Nebenwirkungen gibt es natürlich auch bei einer Krebserkrankung, da diese manches einschränkt. Man muss bei einer Krebserkrankung vieles wieder neu erlernen. Und doch habe ich eine Begegnung in der Hamburger Europa-Passage nicht vergessen, als ich in einem Restaurant gegessen habe.

Ich war nur in der Zeit von Mitte 2012 bis Mitte 2015 Mitglied im Fanclub von Michael Morgan. Geleitet wird der Fanclub von einem Marco, dessen Bruder Marcel heißt. Wenn man Social Media etwas mehr begreift, bleibt unter Berücksichtigung eigener Pläne manchmal nur das Schließen einiger Seiten. In Anbetracht der Tatsache, dass einer der von mir geschätzten Kollegen Michael (ich kenne ihn schon weit über zehn Jahre) heißt, weiß ich nicht, was ich zu manchen Alben von einem Sänger sagen kann. Mich macht die Entwicklung sprachlos, da ich vielleicht auch endlich – als ich es schon nicht mehr für möglich hielt – die Antwort auf ein paar Gespräche im Messenger gefunden habe 🤔.

Ein anderer Hinweis:

Es gibt bei Facebook eine Manuela Teuscher, die laut Profil in Dortmund lebt und Fan vom BVB ist. Sie stand oder steht in keinem Zusammenhang mit mir oder meiner Familie aus Berlin. Wer hinter dieser Manuela steckt, kann ich nicht beurteilen. Ich habe nicht die geringste Zeit und auch Lust, mehrere Profile bei Facebook zu pflegen.

Familienstammbaum

Ich war noch Teenie – da habe ich schon von einem Familienstammbaum geträumt. Zwischenzeitlich gab es ja Software von Data Becker. Doch das erschien mir durch meine berufliche Laufbahn auch nicht so perfekt – bis ich myheritage gefunden habe. Zwar ist es dort noch ein wenig unaufgeräumt. Das folgt allerdings im Laufe der Zeit. Zu finden ist der Familienstammbaum unter meinem Namen bei myheritage.

Ich persönlich halte es für einen kapitalen Fehler Klassenfotos im Internet hochzuladen. Derartige Portale berücksichtigen nicht im geringsten, dass Menschen siich nach der Schulzeit weiter entwickeln. Spätestens dann, wenn man seine Haare von lang auf kurz verändert hat und am liebsten Kontaktlinsen trägt, kann es sich auf Menschen nachteilig auswirken. Oder wird Menschen das Recht auf Weiterentwicklung verwehrt? Darf man sich nicht zu Fernlehrgängen nach der Schule anmelden, wenn man mehr aus sich machen möchte:

Mein Beispiel einer Veränderung:

Meine Oma, mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner (verheiratet vom 14.04.1987 bis 14.02.2002 – geb. 17.12. – angestellt bei der Firma R.J. Reynolds Tobacco – wie meine Schwiegermutter) 

Meine Schwiegermutter, mein geschiedener Mann und ich

Mein Vater Günter mit Münzautomat bei der Arbeit

Da dies manche vielleicht auch nicht wissen: so sah die Beantragung der Leistungszulage nach meiner Versetzung (Möglicherweise sind die Wörter „Versetzung innerhalb des Hauses“ manchen unbekannt) ins Energiereferat aus! Und dies ist ein Ausschnitt aus einer Gehaltsabrechnung: 

Mein geschiedener Mann war wie schon angeführt, ebenfalls berufstätig. Wir hatten somit eine gute finanzielle Grundlage, um Monatskarten oder Bahnkarten für die Fahrt in den Urlaub zu erwerben. Einen solchen Urlaub mit Übernachtung im Castle Club im Disneyland funktioniert nicht, ohne das man Geld verdient.