Die BVG und die Bahn

.Jede Stadt hat ihre eigenen öffentlichen Verkehrsmittel und ihre eigenen Tarife. Zuständig für den öffentlichen Nahverkehr ist in Berlin heben der Bahn und der S-Bahn die BVG. Was diese drei Unternehmen noch miteinander verbindet, wird im Laufe des Textes etwas mehr beleuchtet. Am Ende des Textes gibt es noch einen Hinweis zur Jobcenter-Struktur im Berliner Bezirk Mitte, durch den deutlich wird, warum manche Kunden nicht immer beim Jobcenter am Wohnort erschienen. Schließlich besitzt der Berliner Bezirk Mitte fünf Standorte eines Jobcenters.

Einblick in die Geschichte

Zur Gründung des Unternehmens kam es im Jahr 1928. Bereits einige Jahre zuvor gab es einige Unternehmen mit Zuständigkeit für den Öffentlichen Nahverkehr. Richtig auf nahm die neu gegründete Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft am 1.1.1929. In einem Zeitraum, der für die ganze Welt nicht einfach war, veränderte sich die Welt des Unternehmens. Zum Eigenbetrieb der Stadt wurde das Unternehmen mit Wirkung vom 1.1.1938. Nach einer längeren Phase der Teilung vollzog sich die deutsche Wiedervereinigung am 1.1.1992 auch bei der BVG, wobei es sich seit 1.1.1994 um eine Anstalt des öffentlichen Rechts handelt. Seit Dezember 2004 kam es mit der Einführung des Metronetzes zu einer Erweiterung des Liniennetzes.

Die heutige Zeit

Nach Quellenangaben im Internet gibt es bei der BVG 152 Buslinien, die am Tage bedient werden. In der Nacht sind es immerhin noch 62 Linien, die in Berlin durch die Straßen fahren. Allein für die Busse gibt es mehr als 6400 Haltestellen. Während es bei der U-Bahn 10-Tages- und 8 Nacht-Linien gibt, sind dies bei der Straßenbahn 22 Tages- und 9 Nachtlinien. Ergänzt wird das Liniennetz von sechs Fährlinien, wovon drei Linien saisonbedingt verkehren. Mögliche Ausflugstipps zu einigen Sehenwürdigkeiten: die Linien 100, 200 und 300. Auf der Linie 218, die durch den Grunewald führt, verkehren mitunter Traditionsbusse der BVG.

Die BVG gehört heute als eines von mehr als 35 Unternehmen zum Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Vorgestellt habe ich diesen bereits auch auf meiner Webseite:

http://www.modellbahnzauber24.de/die-grossen-vorbilder-die-deutsche-bahn/der-verkehrsverbund-berlin-brandenburg

Meine Monatskarten für die BVG, die ich seit November 2017 nutze, sind an mehreren Stellen zu finden, auch auf dieser Webseite unter Berlin-Ticket S und auch hier auf dieser Seite.

Tipp zu den Fahrscheinen

Alle drei Unternehmen fahren auf den Strecken des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg. Für diese Regionen sind die Tarife des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gültig. Die besondere Note ist dabei, dass auch die ODEG und die NEB Mitglied im VBB sind. Damit gelten die VBB-Fahrscheine auch in diesen Zügen innerhalb der gewählten Strecke oder in Verbindung mit einem Anschlussfahrschein im Tarifgebiet C.

Die neue Technik

Bahn sowie auch die Busse der BVG bieten ihren Fahrgästen, die Möglichkeiten, Berlin und Brandenburg noch etwas Besonderes, was vielleicht nicht alle kennen. Zum einen ist es möglich, Stadt und Land nach Sehenswürdigkeiten zu durchforsten,  die man vielleicht nicht auf den ersten Blick im Internet findet. Die andere Seite ist der Vorteil, dass die Technik auch in Bahnen und Bussen eingezogen ist, was gerade für Kleinunternehmer ein Geschenk ist. Nicht nur in Zügen ist das Laden des Handys möglich. In normalen Linienbussen habe ich die kleinen USB-Ladestellen in den Linienbussen zum ersten Mal in Brandenburg gesehen. Jetzt halten diese Lademöglichkeiten auch verstärkt in den Berliner Bussen Einzug, was sich gerade für Kleinunternehmer als vorteilhaft erweisen kann. Zunächst einmal ein Dankeschön an die Verkehrsunternehmen für diese Einführung. Das erleichtert sicherlich nicht nur für mich als Kleinunternehmer (Unternehmensberatung ohne Verkauf von Software oder Versicherungen) den Tagesablauf extrem. Schließlich lässt sich die Arbeit gleich unterwegs erledigen, man findet Informationen und kann sichern sein, das man stets ein einsatzbereites Handy hat .

Zum Beginn des Jahres 2020 hat der VBB den Nutzern einer Monatskarte – wie beispielsweise dem Berlin-Ticket S – ein schönes Geschenk gemacht. Seit diesem Tag gibt es den Anschlussfahrschein für das Tarifgebiet C auch als Tageskarte. Dieses Ticket gilt ab der Entwertung bis zum nächsten Morgen um 3:00 Uhr. Dieser Fahrschein sieht dann beispielsweise so aus: 

Meine Haupt-Webseite: http://www.deutsches-welterbe.de mit über 1.180 Seiten – Inhalte für alle 16 Bundesländer und mehr – mehr als 1100 Welterbestätten auf der Webseite – meine (und auch andere Seiten) Seiten werden auf dem PC anders angezeigt als auf dem Smartphone.

Außerdem besitze ich noch vier weitere Webseiten:

Ganz neu

http://www.einkaufszentren.eu

http://www.musikwelt.eu

http://www.bunte-filmwelt.de – mehr als 1050 Rezensionen (neuere und ältere Rezensionen von mir – Name steht teilweise am Ende des Textes sowie Rezensionen von einem Kollegen)

http://www.schwedisches-welterbe.de 

Sonderfall Bezirk Berlin-Mitte

Auf verschiedenen Webseiten habe ich bereits Informationen zur Bezirksreform aus dem Jahr 2001 eingefügt. Seit dieser Zeit ist der Berliner Wedding kein eigenständiger Bezirk mehr und gehört nunmehr zum Bezirk Mitte – zusammen mit den Ortsteilen Mitte, Tiergarten, Hansaviertel, Gesundbrunnen und Moabit. Innerhalb des Bezirks Mitte gibt es insgesamt fünf Jobcenter, die sich der Müllerstraße 16, Müllerstraße 147, Lehrtstraße 46 sowie Sickingenstraße/Berlinchingenstraße 25. Des Weiteren gibt es das Jobcenter in der Seydelstraße 2-5, das für sogenannte Kunden mit Gewerbeanmeldung (meine stammt aus dem Jahr 2006 – die Bezirksreform des Jahres 2001 ist auch auf anderen Webseiten von mir zu finden) zuständig ist. Im Internet ist ein Organigramm verfügbar, das die Verteilung der Aufgaben der Jobcenter im Bezirk Mitte aufzeigt. Liegt der Berlin-Pass nach Erhalt der Leistungen vor, bietet das damit erhältliche Berlin-Ticket S die folgenden Vorteile – Grundlage für die Screenshots ist der Auftritt der S-Bahn-Berlin GmbH: