Berlin-Ticket S

Nutzer einer Monatskarte kennen dies: nicht an jedem Tag ist es erforderlich, einen zusätzlichen Fahrschein am Automaten oder am Schalter zu kaufen – es sei denn, es wird ein Anschlussfahrschein für das Tarifgebiet C benötigt.

Wie und in welcher Form es das Berlin-Ticket S in anderen Regionen im Bundesgebiet gibt, ist mir nicht bekannt. Wer auch als Aufstocker beim Jobcenter gemeldet ist, erhält einen Bescheid und kann mit diesem den Berlin-Pass beantragen, der zum Erwerb der günstigen Monatskarte zu 27,50 berechtigt. Das ist eine gute Gelegenheit, seine beruflichen Aktivitäten, die einen mitunter durch die unterschiedlichsten Regionen vom Berliner Umland führen, wieder verstärkt zu nutzen. Mit dieser Monatskarte ist es möglich, die folgenden Leistungen in Anspruch zu nehmen: 

Wie daraus deutlich wird, ist der zusätzliche Erwerb von Anschlussfahrscheinen für Inhaber dieses Tickets gestattet. Dies bedeutet wiederum, dass die Inhaber unter der Voraussetzung des Mitführens des Berlin-Tickets Ziele im Berliner Umland wie diese anfahren kann: 

Da der Schaden groß ist, weil die Wörter „Versetzung innerhalb eines Hauses“ seinerzeit im Jahr 1982 – nicht bekannt waren, bin ich natürlich nicht glücklich über die Abhängigkeit, weil ich seit 1979 im Berufsleben stehe. Dies heißt zugleich, dass – da ich seit 1981 mit meinem geschiedenen Mann zusammen war und er auch durch seinen Job in der Zigarettenindustrie gut verdient hat – wir ein gutes Geld hatten, um Tickets jeglicher Art für die Fahrt zur Arbeit oder in den Urlaub zu erwerben. Ich hoffe, wenn man diese Gehaltsabrechnungen sieht, dass es gestattet ist, dass ich mich frage, wie jemand möglicherweise sogar behaupten kann, ich hätte mich rechtswidrig bei meinen Arbeitgebern aufgehalten, wenn man nicht mal zu fünf Prozent meinen beruflichen Werdegang kennt. Übrigens hieß mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner – Arbeitgeber R. J. Reynolds Tobacco – geb. 17.12.1957 – von mir auch Jürgen genannt – er steht in keinem Zusammenhang mit dem Jürgen, der am 14.12. Geburtstag hat. Zu Jahresbeginn erhielt ich eine Postkarte. Wenige Wochen danach fiel mir dieses Geburtsdatum ein, dass ich zufällig in einem Portal mitbekam und ich dachte noch, na hoffentlich hat daraus niemand in all den Jahren zuvor einen indiskutablen Zusammenhang konstruiert. Offenbar scheint es so zu sein, als hätte dies jemand getan oder? 

Mit zweimal Krebs (siehe unten: Einblick in meine erste Krebserkrankung) verliert das Leben seine Einfachheit. Zwischenzeitlich war ich noch in den Callcentern SNT und Flexitel tätig und habe dort auch jemand kennengelernt, der mich mit seinen Zeichnungen wieder zum Lächeln gebracht hat. Ich denke noch heute gern daran, weil es für mich besondere Momente waren. Durch die schwerwiegende Behandlung konnte ich mich jedoch nicht um alles kümmern und bin auch hinsichtlich der Umsetzung im Erkennen mitunter nicht mehr so schnell. Die ganze Hektik dürfte ja auch wohl auch der Fehlinterpretation hinsichtlich meiner Versetzung im März 1982 entstanden sein.

Diese Krebsbehandlung war sehr anstrengend, da es bereits vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle gab. Auch wirken die Medikamente sehr unterschiedlich. Was die einen Medikamente verhinderten, trat dafür beim anderen Medikament in verstärkter Form auf. Es kam zu schwerwiegenden Blutungen während der ersten Behandlung.  Und so habe ich im November 2017 (11 Monate nach der zweiten Strahlentherapie) die Chance ergriffen, den Berlin-Pass zu beantragen und seitdem die folgenden Monatskarten erworben: